GESCHICHTE
"Sympathisches Aushängeschild der Stadt Bayreuth"
so hat uns Oberbürgermeister Dr. Dieter Mronz bezeichnet
Besonders mit unseren Boulevardkomödien und Kinderstücken erreichen wir regelmäßig ein treues Stammpublikum in der Stadt und aus dem Landkreis Bayreuth.
Hier möchten wir Ihnen einige Stationen unserer Vereinsgeschichte präsentieren.
Eine ausführliche Beschreibung der Jahre 1982 - 2002 haben wir Ihnen als pdf-Datei (300kb) bereitgestellt:
Download Kulturstadl_Geschichte.pdf
1979
Die beiden Ensembles der "Studiobühne Schützenhaus" und des "Theaters für Kinder der VHS Weidenberg Oberfranken" nehmen ihren regelmäßigen Spielbetrieb im Schützenhaus Bayreuth an der Eubener Straße auf.
Nach nur zwei Spielzeiten müssen sich beide Gruppen nach neuen Räumlichkeiten umsehen. Die "Studiobühne Schützenhaus" fand ihr Domizil in einem ehemaligen Offizierskasino an der Röntgenstraße ("Studiobühne Bayreuth"), das "Theater für Kinder" bezog nach mehr als aufwendigen in Eigenleistung (10.000 Stunden) erbrachten Renovierungsarbeiten den ehemaligen Vereinssaal "Tanzstadl" in der Brandenburger Straße im Stadtteil St. Georgen und nannte das Gebäude fortan "Brandenburger Kulturstadl"
1982
Am 06. November 1982 wird der Spielbetrieb mit dem Märchen "Hänsel und Gretel" aufgenommen. Gleichzeitig löste sich die Theatergruppe von ihrem Träger, der VHS Weidenberg, und gründete mit Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bayreuth am 03. Dezember 1982 den Brandenburger Kulturstadl e.V.
1986
15.000 DM wurden in eine Gasgebläseheizung investiert, die die alten unpraktischnen und teuren Heizölöfen ersetzte.
1988
Die Boulevardkomödie "Doppelt leben hält besser" traf den Nerv unseres Publikums und festigte unseren Ruf für erfolgreiche Inszenierungen in diesem Genre.
1990
80.000 DM wurden in die Renovierung unseres Eingangsbereiches und der Dusch- und Toilettenanlagen investiert.
1992
Anlässlich unseres 10-jährigen Jubiläums lobte uns der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth mit den Worten: "Ein sympathisches Aushängeschild der Stadt, dem wir auch in den nächsten Jahren unsere finanzielle Unterstützung zusagen."
90er Jahre
Bis zu 150 Vorstellungen pro Jahr mit einer durchschnittlichen Zuschauerauslastung von 90%!
600.000 DM wurden in unser Gebäude investiert.
1994
Eine Stuhlpatenschaftsaktion ermöglicht uns die Anschaffung komfortabler Sitzplätze.
Über den "Bayreuther Anzeiger" suchten wir Kinder für das Stück "Emil und die Detektive". Die Resonanz war überwältigend und der Grundstein unserer Jugendabteilung war gelegt.
1996
Die Jugendgruppe des Kulturstadls wird als erste bayerische Theatergruppe in einen Stadtjugendring aufgenommen - dem Stadtjugendring Bayreuth.
1997
Für unsere Leistungen wurden wir von der Stadt Bayreuth mit dem städtischen Kulturpreis ausgezeichnet.
2000
Gründungsmitglied Michael Deyerling erhielt in Anerkennung seiner ehrenamtlichen Tätigkeit aus den Händen von Regierungspräsident Hans Angerer das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten.
Regierungspräsident Hans Angerer:"Sie alle tun mehr, als sie tun müssten. (...) Ohne diese Tätigkeiten könnten wir heute wohl nicht mehr bestehen. Demokratie braucht Engagement."
Während einer Vorstellung brach ein Feuer aus - rein fiktiv, mit viel Aufwand, Rauch, Verletzten und Chaos in Szene gesetzt als Rettungsübung für die Bayreuther Rettungsdienste.
2000 / 2001
Mit Unterstützung der Stadt Bayreuth und der Oberfrankenstiftung wurden 175.000 DM in eine neue Heizungs- und Klimaanlage investiert, außerdem das Theater komplett neu verkabelt, die technische Zentrale modernisiert und die Zuschauertribüne, die bislang auf verschraubten Paletten ruhte, auf brandsicheren Eisenträgern neu errichtet.
2002
Wir feierten unser 20-jähriges Jubiläum.
2004
Im Januar 2004 begrüßten wir unsere 750.000. Besucherin.
2006
Wir renovierten aus Eigenmitteln und zahlreichen ehrenamtlichen Stunden unser Foyer.
2007
wir feierten im Rahmen eines Tag des offenen Theaters unser 25-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig nahmen wir 2007 Erfolgsstücke aus den vergangenen Jahren in unser Jahresprogramm mit auf:
zum Beispiel "Und alles auf Krankenschein" oder das Märchen "Frau Holle"
2008
Mit Unterstützung der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung und vielen Arbeitsstunden von Mitgliedern und Firmen gelang uns in nur kurzer Zeit in der Sommerpause der Umbau der Bühne und der Räumlichkeiten hinter der Bühne.
2009
Neugestaltung unserer Homepage www.kulturstadl.de
Dadurch Verbesserung der Kartenreservierung, Gutscheinbestellung und vieler zusätzlicher Elemente. Vereinheitlichung der Coop. Identity in Bezug auf das Layout der Programmhefte, Flyer, Plakate, Gutscheine und der gesamten Printprodukte des Kulturstadls. Neugestaltung des Kulturstadl Logos.
Umbau der Räumlichkeiten hinter der Bühne Teil 2, zum Beispiel der Schauspielergarderobe.







